24 designfaktoren

Eine ganzheitliche Designmethodik

Design braucht einen Rahmen, um zum Erfolgsfaktor zu werden. Eine effiziente Entwicklung braucht die Designfaktoren. 24 einzelne Themen, die unserer Meinung nach zu einer ganzheitlichen Gestaltung gehören, geordnet nach den Oberbegriffen Produkt (1-9), Marke (10-18) und Realisation (19-24).

Wilddesign Diskussion über Designmethodik.

Die beiden Domainen, das Produkt und die Marke, bilden das Rückgrat der 24 Designfaktoren. Der dritte Bereich ist die Realisierung, die alle Fragen zur Verwirklichung parat hält. Kennen wir die 24 Faktoren, so haben wir die Designaufgabe erfasst und können das Optimum aus der Entwicklung herausholen.

Die 24 Designfaktoren sind kein Prozess, sondern eine komprimierte Checkliste für ganzheitliches Design. Man kann sie zu jedem Zeitpunkt in der Entwicklung einsetzen und damit den Blick fokussieren oder weiten, ganz wie es notwendig ist. Eine besondere Funktion kommt ihnen in der Startphase von Projekten zu, beim Briefing. Hier geht es darum, das Wichtige zu fokussieren und sich nicht im Detail zu verirren. Außerdem sollte die Definition der Aufgabenstellung genug Raum für Kreativität, Priorisierung und flexible Handhabung lassen.

Blogartikel zum Thema

24 Designfaktoren, Anwendung in der Praxis

Designfaktoren Produkt

1

Arrow

Zweckbestimmung

Problem, Ziel, Umfang

Lässt sich der Zweck präzise eingrenzen, oder handelt es sich um ein Bündel von verschiedenen Anwendungsoptionen?

Soll ein bestimmtes zentrales Problem gelöst werden? Welches?

Lässt sich das Ziel in einem Satz formulieren?

2

Arrow

Produktwert

USP, Positionierung, Nutzen, Preis

Wodurch erhält das Produkt seinen Wert?

Lässt sich ein Alleinstellungsmerkmal benennen?

In welchem Preis-Segment ist es positioniert?

Lässt sich eine Preis/ Leistungs- Argumentation aufstellen?

3

Arrow

Interaktion

Gebrauchs-Szenarien, Usability, Interfaces, Nutzergruppen

Welches sind die wichtigsten Interaktionen mit dem Produkt?

Welche Nutzungs- und Gebrauchs-Szenarien lassen sich unterscheiden?

Gibt es homogene Nutzergruppen und wie ist der Ausbildungsstand?

Wie kann man die Bedienung vereinfachen?

4

Arrow

Produktumgebung

Raum, Systeme, Service, Lebensdauer, Nachhaltigkeit

In welcher typischen Umgebung wird das Produkt benutzt?

Gibt es extreme Umgebungsanforderungen?

Gibt es Störungen aufgrund des Umfeldes?

Ist das Produkt in ein System eingebunden?

Ist der Produktlebenszyklus gestaltet? Wartung, Entsorgung...

Welche Lebensdauer soll das Produkt haben?

5

Arrow

Designsprache

DNA, Richtlinien, Corporate Design

Gibt es einen Gestaltungsrahmen, in den das Produkt eingepasst werden soll?

Bestehen Gestaltungsrichtlinien?

Gibt der Anwendungsbereich oder -Zweck eine bestimmte Designsprache vor?

Gibt es Archetypen in dem Produktbereich?

6

Arrow

Funktionen

Leistungsmerkmale

Welches sind die Hauptfunktionen, die das Produkt erfüllen muss?

Welche Features/Leistungsmerkmale werden erwartet oder vorausgesetzt?

Kann man die Funktionsvielfalt reduzieren, um den (Gebrauchs-) Wert des Produktes zu erhöhen?

7

Arrow

Komponenten

Produktarchitektur, Aufbau, Struktur

Welches sind die wichtigsten Komponenten?

In welcher Struktur sind sie angeordnet? Was sind die Hauptgründe für diese Anordnung?

Welche Interaktionen/ Interferenzen bestehen zwischen den Komponenten?

Gibt es eine vorgeschriebene Produktarchitektur?

Werden Komponenten/ Baugruppen von anderen Produkten übernommen?

8

Arrow

Techn. Anforderungen

Was sind die MUSS Anforderungen?

Was sind die SOLL Anforderungen?

Was ist “nice to have”?

Wie fest sind die Spezifikationen zum jetzigen Zeitpunkt?

Wie hoch ist das Risiko, dass sich Spezifikationen zu einem späteren Zeitpunkt ändern?

9

Arrow

Standards und Normen

Welche Normen bzw. Regularien muss das Produkt erfüllen?

Welche Bereiche des Produktes sind reguliert?

Handelt es sich z.B. um ein Medizinprodukt?

Soll das Produkt später erweiterte Normen erfüllen? (z.B. andere landestypische Normen)

1

Arrow

Zweckbestimmung

Problem, Ziel, Umfang

Lässt sich der Zweck präzise eingrenzen, oder handelt es sich um ein Bündel von verschiedenen Anwendungsoptionen?

Soll ein bestimmtes zentrales Problem gelöst werden? Welches?

Lässt sich das Ziel in einem Satz formulieren?

2

Arrow

Produktwert

USP, Positionierung, Nutzen, Preis

Wodurch erhält das Produkt seinen Wert?

Lässt sich ein Alleinstellungsmerkmal benennen?

In welchem Preis-Segment ist es positioniert?

Lässt sich eine Preis/ Leistungs- Argumentation aufstellen?

3

Arrow

Interaktion

Gebrauchs-Szenarien, Usability, Interfaces, Nutzergruppen

Welches sind die wichtigsten Interaktionen mit dem Produkt?

Welche Nutzungs- und Gebrauchs-Szenarien lassen sich unterscheiden?

Gibt es homogene Nutzergruppen und wie ist der Ausbildungsstand?

Wie kann man die Bedienung vereinfachen?

4

Arrow

Produktumgebung

Raum, Systeme, Service, Lebensdauer, Nachhaltigkeit

In welcher typischen Umgebung wird das Produkt benutzt?

Gibt es extreme Umgebungsanforderungen?

Gibt es Störungen aufgrund des Umfeldes?

Ist das Produkt in ein System eingebunden?

Ist der Produktlebenszyklus gestaltet? Wartung, Entsorgung...

Welche Lebensdauer soll das Produkt haben?

5

Arrow

Designsprache

DNA, Richtlinien, Corporate Design

Gibt es einen Gestaltungsrahmen, in den das Produkt eingepasst werden soll?

Bestehen Gestaltungsrichtlinien?

Gibt der Anwendungsbereich oder -Zweck eine bestimmte Designsprache vor?

Gibt es Archetypen in dem Produktbereich?

6

Arrow

Funktionen

Leistungsmerkmale

Welches sind die Hauptfunktionen, die das Produkt erfüllen muss?

Welche Features/Leistungsmerkmale werden erwartet oder vorausgesetzt?

Kann man die Funktionsvielfalt reduzieren, um den (Gebrauchs-) Wert des Produktes zu erhöhen?

7

Arrow

Komponenten

Produktarchitektur, Aufbau, Struktur

Welches sind die wichtigsten Komponenten?

In welcher Struktur sind sie angeordnet? Was sind die Hauptgründe für diese Anordnung?

Welche Interaktionen/ Interferenzen bestehen zwischen den Komponenten?

Gibt es eine vorgeschriebene Produktarchitektur?

Werden Komponenten/ Baugruppen von anderen Produkten übernommen?

8

Arrow

Techn. Anforderungen

Was sind die MUSS Anforderungen?

Was sind die SOLL Anforderungen?

Was ist “nice to have”?

Wie fest sind die Spezifikationen zum jetzigen Zeitpunkt?

Wie hoch ist das Risiko, dass sich Spezifikationen zu einem späteren Zeitpunkt ändern?

9

Arrow

Standards und Normen

Welche Normen bzw. Regularien muss das Produkt erfüllen?

Welche Bereiche des Produktes sind reguliert?

Handelt es sich z.B. um ein Medizinprodukt?

Soll das Produkt später erweiterte Normen erfüllen? (z.B. andere landestypische Normen)

Designfaktoren Marke

10

Arrow

Zielgruppen

Martksegmente, Käufergruppe, „Stimme des Verbrauchers“, Nutzer

Welches sind die Haupt-Nutzergruppen? (3)

In welchen Marktsegmenten spielt das Produkt?

Wie wichtig ist der Verbraucher/Nutzer? Hat er eine Stimme?

Wer kauft das Produkt ein?

Wie wichtig ist eine Weiterempfehlung des Produktes?

11

Arrow

Markenwerte

Image, CI, Name, Botschaft

Welche Markenbotschaft steht hinter dem Produkt? Wodurch wird es unterstützt?

Kann man eine Story erzählen?

Ist der Name passend zur Marke?

Welchen Wert hat das Produkt ohne Marke?

12

Arrow

Märkte

Länder, Kulturen, Charakter

In welchen Märkten wird das Produkt vertrieben?

Muss Produkt oder Marke “übersetzt” werden?

Gibt es kulturelle Besonderheiten und Vorlieben?

Sind kultur- oder länderspezifische Anpassungen geplant?

13

Arrow

Markenlandschaft

Mitbewerber, Marketing, Regulierung

Welches sind die führenden Marken und Produkte im betreffenden Markt?

Wie ist das Marktprofil in den Preissegmenten zu beschreiben?

Wie stehen WIR gegenüber dem Wettbewerb?

Mit welcher Marketing-Strategie soll sich das Produkt durchsetzen?

Gibt es Regulierungen in dem Markt?

14

Arrow

Portfolio

Geschäftsfelder, Sortiment

Steht das Produkt allein, oder gibt es ein Sortiment?

In welchen Geschäftsfeldern ist die Marke aktiv?

Passen die Vertriebskanäle zu den erwarteten Umsätzen?

15

Arrow

Point of Sale

Vertrieb, Logistik, Vertriebskanäle

Welches sind die wichtigsten Absatzkanäle?

Wo kann man das Produkt kaufen?

Welche Rolle spielt das Einkaufsumfeld?

Welche Rolle spielt das Einkaufserlebnis?

Welche Logistik muss vorgehalten werden, um das Produkt zu vertreiben?

Passen die Vertriebkanäle zu den erwarteten Umsätzen?

16

Arrow

Kommunikation

Kundenerlebnis, Kommunikationskanäle, Medien

Über welche Kanäle soll die Marke mit den Kunden kommunizieren?

Welche Medien sind in dem Markt gewohnt?

In welchen Medien kann die Marke effektiv kommunizieren?

Wie wichtig ist das Erlebnis mit der Marke und dem Produkt?

Kann man den Umgang/ Bedienung zu einem positiven Erlebnis machen?

17

Arrow

Trends

Technologie-, Industrie-, Farb-, Design-, und Markt-Trends

In welchem Verhältnis zu den großen Megatrends befindet sich das Produkt/ die Marke?

Wird die Marke/ das Produkt durch Trends beflügelt oder behindert?

Herrschen in dem Produktfeld bestimmte Trends, die es zu beachten gilt?

Gibt es saisonspezifische Effekte?

18

Arrow

Standards und Normen

Markenstrategie, “The big picture”

Was ist der langfristige Anspruch der Marke?

Im Vergleich zu Mitbewerbern?

Gibt es eine formulierte Vision für 5 und 10 Jahre?

10

Arrow

Zielgruppen

Martksegmente, Käufergruppe, „Stimme des Verbrauchers“, Nutzer

Welches sind die Haupt-Nutzergruppen? (3)

In welchen Marktsegmenten spielt das Produkt?

Wie wichtig ist der Verbraucher/Nutzer? Hat er eine Stimme?

Wer kauft das Produkt ein?

Wie wichtig ist eine Weiterempfehlung des Produktes?

11

Arrow

Markenwerte

Image, CI, Name, Botschaft

Welche Markenbotschaft steht hinter dem Produkt? Wodurch wird es unterstützt?

Kann man eine Story erzählen?

Ist der Name passend zur Marke?

Welchen Wert hat das Produkt ohne Marke?

12

Arrow

Märkte

Länder, Kulturen, Charakter

In welchen Märkten wird das Produkt vertrieben?

Muss Produkt oder Marke “übersetzt” werden?

Gibt es kulturelle Besonderheiten und Vorlieben?

Sind kultur- oder länderspezifische Anpassungen geplant?

13

Arrow

Markenlandschaft

Mitbewerber, Marketing, Regulierung

Welches sind die führenden Marken und Produkte im betreffenden Markt?

Wie ist das Marktprofil in den Preissegmenten zu beschreiben?

Wie stehen WIR gegenüber dem Wettbewerb?

Mit welcher Marketing-Strategie soll sich das Produkt durchsetzen?

Gibt es Regulierungen in dem Markt?

14

Arrow

Portfolio

Geschäftsfelder, Sortiment

Steht das Produkt allein, oder gibt es ein Sortiment?

In welchen Geschäftsfeldern ist die Marke aktiv?

Passen die Vertriebskanäle zu den erwarteten Umsätzen?

15

Arrow

Point of Sale

Vertrieb, Logistik, Vertriebskanäle

Welches sind die wichtigsten Absatzkanäle?

Wo kann man das Produkt kaufen?

Welche Rolle spielt das Einkaufsumfeld?

Welche Rolle spielt das Einkaufserlebnis?

Welche Logistik muss vorgehalten werden, um das Produkt zu vertreiben?

Passen die Vertriebkanäle zu den erwarteten Umsätzen?

16

Arrow

Kommunikation

Kundenerlebnis, Kommunikationskanäle, Medien

Über welche Kanäle soll die Marke mit den Kunden kommunizieren?

Welche Medien sind in dem Markt gewohnt?

In welchen Medien kann die Marke effektiv kommunizieren?

Wie wichtig ist das Erlebnis mit der Marke und dem Produkt?

Kann man den Umgang/ Bedienung zu einem positiven Erlebnis machen?

17

Arrow

Trends

Technologie-, Industrie-, Farb-, Design-, und Markt-Trends

In welchem Verhältnis zu den großen Megatrends befindet sich das Produkt/ die Marke?

Wird die Marke/ das Produkt durch Trends beflügelt oder behindert?

Herrschen in dem Produktfeld bestimmte Trends, die es zu beachten gilt?

Gibt es saisonspezifische Effekte?

18

Arrow

Standards und Normen

Markenstrategie, “The big picture”

Was ist der langfristige Anspruch der Marke?

Im Vergleich zu Mitbewerbern?

Gibt es eine formulierte Vision für 5 und 10 Jahre?

Designfaktoren Realisierung

19

Arrow

Projektmanagement

Leiter, Team, Zeitplan, Interessengruppen, Prozesse

Welche internen Interessengruppen (Stakeholder) lassen sich unterscheiden?

Wie sieht die Leitungsstruktur in diesem Projekt aus?

Wer entscheidet während der Entwicklung?

Existieren Prozesse oder müssen Prozesse eingehalten werden?

Was sind die groben Meilensteine für die Entwicklung?

20

Arrow

Entwicklung

Entwicklungs-Ziele, -Widerstände, -Risiken, -Kosten

Welche Entwicklungs-Ziele sind formuliert?

Lassen sich Widerstände erkennen?

Welche Entwicklungs-Risiken sind bekannt?

Mit welchen Kostenrahmen / Struktur wird gerechnet?

21

Arrow

Unternehmen

Ressourcen, Profil, Erfahrungen, Partnerschaften

Welche Ressourcen können / sollen genutzt werden?

Sind die Kompetenzen in allen erforderlichen Gebieten ausreichend?

In welchen Gebieten bestehen Defizite?

Wo müssen neue Ressourcen gefunden oder geschaffen werden?

Welche Partnerschaften bestehen und müssen/ können berücksichtigt werden?

22

Arrow

Herstellung

Kosten, Materialien, Technologien, Umwelt

Wie lässt sich der Herstellungsprozess im Groben beschreiben?

Wer ist der Hersteller?

Wie sind die Stückkosten und der Endverbraucherpreis eingeschätzt?

Welche Materialien sollen Verwendung finden?

Welche Umweltauflagen sind zu berücksichtigen?

23

Arrow

Sicherheit

Schutzrechte, Rechte Dritter, Qualitäts-Management

Wer ist für die Qualität verantwortlich?

Welchen Stellenwert spielt die Sicherheit am Produkt?

Lassen sich Alleinstellungsmerkmale schützen?

Bestehen eigene Schutzrechte?

Wo könnten Rechte Dritter verletzt werden?

Wie würde man hier ein “Sicheres Produkt” beschreiben.

24

Arrow

Definition von Erfolg

Begeisterung, Gewinn, Geschäftsmodell

Wie ist in unserem Fall Erfolg definiert?

Ist ein Design-Award eine Messlatte für Erfolg?

Was sind die Begeisterungsfaktoren im Projekt?

Welche Gewinne werden von der Entwicklung erhofft?

Welches Geschäftsmodell steht hinter der Entwicklung (Markenaufbau, Lizenzvergabe....)?

19

Arrow

Projektmanagement

Leiter, Team, Zeitplan, Interessengruppen, Prozesse

Welche internen Interessengruppen (Stakeholder) lassen sich unterscheiden?

Wie sieht die Leitungsstruktur in diesem Projekt aus?

Wer entscheidet während der Entwicklung?

Existieren Prozesse oder müssen Prozesse eingehalten werden?

Was sind die groben Meilensteine für die Entwicklung?

20

Arrow

Entwicklung

Entwicklungs-Ziele, -Widerstände, -Risiken, -Kosten

Welche Entwicklungs-Ziele sind formuliert?

Lassen sich Widerstände erkennen?

Welche Entwicklungs-Risiken sind bekannt?

Mit welchen Kostenrahmen / Struktur wird gerechnet?

21

Arrow

Unternehmen

Ressourcen, Profil, Erfahrungen, Partnerschaften

Welche Ressourcen können / sollen genutzt werden?

Sind die Kompetenzen in allen erforderlichen Gebieten ausreichend?

In welchen Gebieten bestehen Defizite?

Wo müssen neue Ressourcen gefunden oder geschaffen werden?

Welche Partnerschaften bestehen und müssen/ können berücksichtigt werden?

22

Arrow

Herstellung

Kosten, Materialien, Technologien, Umwelt

Wie lässt sich der Herstellungsprozess im Groben beschreiben?

Wer ist der Hersteller?

Wie sind die Stückkosten und der Endverbraucherpreis eingeschätzt?

Welche Materialien sollen Verwendung finden?

Welche Umweltauflagen sind zu berücksichtigen?

23

Arrow

Sicherheit

Schutzrechte, Rechte Dritter, Qualitäts-Management

Wer ist für die Qualität verantwortlich?

Welchen Stellenwert spielt die Sicherheit am Produkt?

Lassen sich Alleinstellungsmerkmale schützen?

Bestehen eigene Schutzrechte?

Wo könnten Rechte Dritter verletzt werden?

Wie würde man hier ein “Sicheres Produkt” beschreiben.

24

Arrow

Definition von Erfolg

Begeisterung, Gewinn, Geschäftsmodell

Wie ist in unserem Fall Erfolg definiert?

Ist ein Design-Award eine Messlatte für Erfolg?

Was sind die Begeisterungsfaktoren im Projekt?

Welche Gewinne werden von der Entwicklung erhofft?

Welches Geschäftsmodell steht hinter der Entwicklung (Markenaufbau, Lizenzvergabe....)?

Unsere Kunden lieben diesen systematischen Ansatz! So sehr, dass sie die einzelnen Karten mit den Erfolgsfaktoren gerahmt an die Wand hängen oder die gedruckten 24-Designfaktoren Plakate in Sichtweite ihres Schreibtisches aufhängen.

24 Designfaktoren Plakat

Alles auf einen Blick. Das 24 Designfaktoren-Plakat

Worauf es sonst noch ankommt